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An einem trüben Abend
eines grauen Tages
sitzt Airin vor seinem Haus.
Sein Kopf tieftraurig
über seinem
Schoss gesenkt
mit dem Gedanken
an seinen Sohn Frandowin.
Seine Frau Elfe war bei der Geburt
seines einzigen Sohnes gestorben.
Dort hatte alles angefangen,
mit dem Verlust aller Hoffnung,
als die Hoffnung selber
in das Schloss am Ende
des vertrockneten Meeres
verbannt wurde.

Verantwortlich für diese
Verbannung war Rassmogun
der dunkle Zauberer.
Er herrschte über die Ungeheuer
des trockenen Ozeans,
die Dämonen der Nacht
und eine Armee von Riesenarmeisen
stand zu seinen Befehlen.

Im Geisterhaus des mächtigen Rassmogun
gibt es im obersten Stock
ein beleuchtetes Zimmer.
Dort wohnt Frandowin
der Zauberlehrling ohne Furcht.
Sein freundliches Licht
hält die Dämonen der Nacht fern,
die im ganzen Haus des Nachts
ihren stinkenden Atem
durch die ungeschmückten,
staubigen Gänge hauchen.
In der Ferne sitzt Xra auf einem Ast
und wartet geduldig auf sein Futter.

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